Verlässlich wie die Sonne
Warum sich in Zeiten globaler Unsicherheit intelligente
Investitionen in Solarenergie besonders empfehlen.
2010 kann bisher ohne Übertreibung als das Jahr der Photovoltaik-Fonds bezeichnet werden. Im Wochenrhythmus kommen neue Fonds dieser Anlageklasse auf den Markt. Mit knapp 75 Mio. Euro entfielen im 1. Quartal 2010 rund 97 % aller Investitionen im Bereich Energiefonds auf Energie aus der Sonne, ermittelte der Verband Geschlossene Fonds (VGF). Welche Gründe gibt es für den derzeitigen Boom? Ein entscheidender Faktor ist die feste Einspeisevergütung für Solarstrom. In Zeiten volatiler Märkte setzen Anleger vermehrt auf Stabilität und Konstanz. Die einmal festgelegte Einspeisevergütung, zu der die Energieversorger den Solarstrom abnehmen müssen, hat für insgesamt 20 Jahre Gültigkeit. Dies ist genau die Konstanz,
die Investoren wollen.
Allerdings wurde die Einspeisevergütung aufgrund eines entsprechenden Beschlusses der Bundesregierung zum 1. Juli 2010 deutlich reduziert. Die Kürzung erfolgt in zwei Stufen: zum 01.07.2010 (rückwirkend) zwischen 8 % und 13 % und zum 01.10.2010 mit einer weiteren Absenkung von 3 % auf alle Photovoltaik- Anlagentypen.
Die Kürzung der Einspeisevergütungen schmälert dabei nicht die Renditeerwartungen. Verbraucherzentralen und Marktteilnehmer sind sich einig, dass die Renditen für Käufer von Solaranlagen trotzdem weiter attraktiv bleiben werden. Einen befürchteten Nachfrageeinbruch zu Lasten der Branche wird es wohl nicht geben. Dafür sorgen auch die vergünstigten Preise für Systemkomponenten wie Module, Wechselrichter oder der Unterbau. Eine weiterentwickelte und gereifte Technologie führt zudem zu höheren Stromerträgen.
Das europäische Ausland bietet derzeit attraktive Bedingungen für Solarparks. Dies gilt insbesondere für die Kernmärkte Spanien, Italien und Tschechische Republik. In Asien und Nordamerika wird der zukünftige Energiebedarf vermehrt durch einheimische erneuerbare Energien gedeckt und weniger durch importierte fossile Brennstoffe. Auch die Produktionskapazitäten wachsen weiter, vor allem in Asien. Laut einer Studie des US-Beratungs- unternehmens IMS Re search wird der Weltmarkt für Photovoltaik Produktionsanlagen bis 2013 gegenüber 2008 um rund 80 % wachsen. Hatte der globale Markt für Anlagen zur Photovoltaik- Produktion im Jahr 2008 noch einen Umfang von rund 5 Mrd. US-Dollar, so soll sein Volumen 2013 die 9 Mrd.-Dollar-Marke überschreiten. Asien, insbesondere China, wird laut IMS Research voraussichtlich der wichtigste Wachstumsmotor sein und bis 2013 mehr als die Hälfte der Umsätze mit Photovoltaik-Produktionsanlagen generieren.
Die Attraktivität des europäischen Marktes bestätigt die MEP Group aus München, Experte für Photovoltaikanlagen. „Es gelten hervorragende Grundkonditionen in den europäischen sowie asiatischen und nord- amerikanischen Kernmärkten“, so das Unternehmen. Laut MEP Group ist eine internationale Betrachtungsweise notwendig, die den Gesamtmarkt und Teilmärkte im Speziellen detailliert überprüft. Die Unternehmensgruppe ist seit 2004 auf dem Solarmarkt tätig und hat sich darauf spezialisiert, Großanlagen im Bereich erneuerbare Energien zu entwickeln und an institutionelle Investoren zu vermarkten. Neben dem Hauptsitz in München verfügt die MEP Group über weitere Firmensitze in Meppen, Öhringen, Sofia, Hongkong und Hangzhou. Rund 60 Mitarbeiter sind mit der Projektierung von Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von über 100 MW entlang der Wertschöpfungskette beschäftigt.
Die Kernkompetenzen der MEP Group im Überblick:
Projektentwicklung
In der Entwicklung von Solarprojektenwerden die Märkte kontinuierlich auf ihre technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zur professionellen Gewinnung von Solarenergie geprüft. MEP bewertet die Projektchancen, entwickelt die Standorte und führt alle relevanten Maßnahmen durch, um sämtlichen Erfordernissen einer geeigneten Entwicklung gerecht zu werden.
Planung
Mit den technischen Ingenieuren der MEP Group werden effiziente technische Solaranlagen konzipiert. Insbesondere die Bewertung einer geeigneten Fläche in Hinsicht auf Einflussgrößen wie Verschattung, Bodenqualität sowie die erforderliche Infrastruktur für eine sichere Stromversorgung ist erfolgsbestimmend.
Bau
Die Erfahrung in der Entwicklung von Solaranlagen in Deutschland, Spanien, in der Tschechischen Republik und Italien bestimmt die Vorgehensweise der MEP Group im Rahmen der Realisierungsphase eines jeden Anlagenbaus. Als Bauherr werden alle wichtigen Komponenten wie z. B. Solarmodule und Montagesysteme angeliefert und dann komplett als Solaranlage errichtet.
Betrieb & Wartung
Die Anforderungen an die Betriebsführung und Wartung einer Solaranlage sind im Verhältnis zu anderen Energiekraftwerken (z. B. Atomkraftwerke, Windkraftanlagen) deutlich geringer. Die Solaranlagen sind alle festauf- geständert und werden deshalb nicht mit Motoren betrieben. Die Wirtschaftlichkeit eines Photovoltaikprojektes steht in unbedingter Abhängigkeit von einem technisch und kaufmännisch reibungslosen Betriebsablauf über eine Laufzeit von mindestens 15 Jahren.
Finanzierung
Die Zielsetzung einer hohen Wirtschaftlichkeit eines Solarprojektes bestimmt Konzeption und Vorgangsweise aller Finanzierungsschritte – angefangen vom Finanzierungsmodell, der steuerlichen und rechtlichen Struktur bis zur eingesetzten Technik. Projektbezogen müssen Besonderheiten, wie z. B. länderspezifische Gegebenheiten, in einer individuellen Finanzierungsstrategie berücksichtigt werden. Die MEP Group verfügt hierbei über ein fundiertes Wissen, um mit den Banken alle relevanten Konditionen aushandeln zu können. Gemeinsam mit der Schwestergesellschaft Strasser Capital strukturiert das Unternehmen die Finanzierung der Solaranlagen über Investments privater und institutioneller Anleger.

